in love? maybe..

Ich glaube nicht, dass es Liebe auf den ersten Blick gibt, aber zumindest wohlgefallen an einer Person, die man erst kürzlich kennengelernt hat.

 

Vor einer Woche hab ich einen Menschen kennengelernt, der mit teils eine neue Welt, teils eine bekannte Welt zeigt und sich aber zur Kunst  hingezogen fühlt wie ich.

 

Jetzt hab ich die Person eine fast woche lang nichtmehr gesehen und habe teilweise an den vergangenen Tagen ein Verlangen gehabt in der Nähe dieser Person zu sein, dass mir schwindlig wurde.

 

Ich wusste garnichtmehr dass ich dieses Verlangen verspüren kann.

 

Mich macht es glücklich.

 

Achja, ich bin übrigens weiterhin schön am abnehmen..hab vor 3 wochen strikt angefangen XD

 

vorher war ich immer inkonsequent ahahaha

dasis die richtige einstellung! 

31.10.07 18:06, kommentieren

Es wird Zeit..

zum Abnehmen! :D




24.6.07 11:56, kommentieren

Veränderung

Ihr wisst nicht, wie ich bin.
Ich will nie mehr so sein, wie ich war.
Lieber bin ich jetzt egoistisch, frei und ein klein wenig glücklich,
als in einem goldenen Käfig, in einem Luftschloss
allein & einsam zu sterben,
ohne jemals wieder zu wissen, wie es ist,
aus vollem Herzen
gelacht und geweint zu haben.

Ich fühle weder Liebe noch Trauer.

9.6.07 15:15, kommentieren

nicht reden

Meine Kehle fühlt sich an wie zugeschnürt.

SO sehr hab ich mich aufgetankt und lebendig gefühlt  und jetzt fällt es mir bei jedem Atemzug schwer zu schlucken, da ich voller Gedanken nurnoch Schmerz empfinden kann.

Ich hab seit Tagen Kopfweh und heute erfahren, dass Du endgültig nach England geht, ohne dich einmal nach mir umzudrehen, erwähnst mich als erstes in einem livejournal Eintrag und trotzdem fühlte ich diese gewisse Enttäuschung. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto stärker fühle ich wie sich in mir alles zusammenzieht und mir die Atemwege abschneidet.

Vorher die Welt versprochen und aus heiterem Himmel verlassen, von null auf hundert oder von hundert auf null. Genau wie der Zeitraum, in dem du mich kennenlerntest.

War ich nich immer da? Hab ich dir nich die Kraft gegeben? Selbst wenn die Tage mal dunkler wurden? Wo bist du für mich da? Warum verstehst du mich nicht mehr? Warum siehst du mich nicht mehr?

Wo is der jemand, der einfach mal so auf die Idee kommt, mich in den arm zu nehmen, ohne dass ich was sagen muss.

Mich anruft. Gerne mein Gesicht berührt.

Von Hartz 4 Empfänger auf Private Versicherung und ich steh da und bin am Ende, kraftlos, verschmäht,..schaff die Schule nicht richtig zu beenden und besitze keine Kraft mich zum Zeichnen zu bewegen.

 

Wo is der jemand, der neben mir im Bett schläft und darauf achtet, ob ich auch zugedeckt bin.

 

Ich wünsch dir alles Gute. 

 

1 Kommentar 16.5.07 21:02, kommentieren

In einem anderen Leben

Since we're feeling so anesthetised
In our comfort zone
Reminds me of the second time
That I followed you home

We're running out of alibis
From the second of May
Reminds me of the summer time
On this winter's day

See you at the bitter end
See you at the bitter end

Every step we take that's synchronized
Every broken bone
Reminds me of the second time
That I followed you home
You shower me with lullabies
As you're walking away
Reminds me that it's killing time
On this fateful day

See you at the bitter end
See you at the bitter end
See you at the bitter end
See you at the bitter end

From the time we intercepted
Feels more like suicide...

See you at the bitter end

3.5.07 14:53, kommentieren

Hauptrolle

Jetzt, wo ich wieder hier bin, fällt mir auf wie sehr mir Gesellschaft fehlte. Und nun sitz ich vor meinem Pc mit der Vorraussicht auf den Alltag im Nacken und dachte, dies wäre ein gute Zeitpunkt meinen ersten Blogeintrag zu schreiben.

Ich verbrachte die letzten paar Tage bei einer sehr guten Freundin und ich bemerkte, wie sehr mir die Gesellschaft in unmittelbarer Nähe fehlt. Wie entspannend ein flüssiges Gespräch sein kann, oder man mit der Meinung auf den gleichen Nenner kommt und keine Angst haben muss, sollte dies mal nicht so sein.

 

Wenn man einen Menschen aus dem Blickwinkel betrachten kann und man dieser Person ins Gesicht schauen kann - und das mit Freude - is das für mich ein Gefühl von Geborgenmheit, irgendwie.

Mir gibt das so viel, jemanden in meiner Nähe zu haben, wo ich mir sicher sein kann, nicht enttäuscht zu werden. Ich bin für jede Art von Aufmerksamkeit und für jede Weise von Zärtlichkeit ungeahnt dankbar.

Wenn man mich schätzt, als Mensch und mir nette Dinge sagt, geht mir in dem Moment das Herz auf und ich beginne innerlich vor Freude zu weinen. Das mag ein wenig kitschig klingen, aber mir bedeuten solche Worte sehr viel. Eben weil ich dann einmal für einen Moment  in einer Welt lebe, in der ich die Hauptrolle spiele.

Trotzdem hab ich gelernt, dazu eine gewisse Distanz aufzubringen und mich nichtmehr fallen zu lassen, mein Glück von Menschen abhängig zu machen,.. denn in meinem Hinterkopf bleibt immer das gewisse Gefühl von unaufhaltbarer Enttäuschung, die früher oder später eintreten wird.

Wenn ich mich zurückerinnere, wie ich mit einem Mädchen befreundet war, neben der ich immer im Schatten gestanden hab und auch nun immernoch im Schatten stehe, weil viele Menschen nicht in der Lage sind, mich als voll zu nehmen, wird mir übel. Ich machte das 7 Jahre durch, hab mich wie Dreck behandeln lassen und mich immer untergeordnet. In meiner gescheiterten Beziehung war das gen Ende etwa vergleichbar.

Es ist so traurig, wenn man nichts von dem, was man gibt, zuückbekommt, bis man von selbst beschließt sein Geben zurückzunehmen um sich selbst ein wenig zu schützen, weil man merkt dass das eigene Selbst am ehrlichsten ist und einen nie im Stich lässt. Mittlerweile bin ich mir selbst wichtig genug, den Fehler nicht nochmal zu begehen und bin alt genug, um Menschen auf 600km zu erkennen, die mir so einen Schaden zufügen.

Aber zum Glück gibt es ein paar Ausnahmen, die zwar sehr rar aber sehr bedeutungsvoll sind und diese Ausnahmen wohnen in meinem Herzen.

Und das ist auch etwas, worauf ich sehr stolz bin. Menschen im Herzen zu tragen und sich zu bemühen, trotz dem ganzen Drang als voller Mensch wahrgenommen zu werden, nicht nur an sich selbst zu denken. Ja, ich hab sogar nicht verlernt, gut über die Menschen die mir wichtig waren/sind, für die ich es aber nicht bin, zu reden.

Seit ein paar Wochen hab ich mich von allen Menschen gelöst, die mich schlecht behandelten oder mich einfach nicht zu schätzen wussten, das mag ein wenig arrogant klingen, aber ich denke, dass ich mit dem Gedanken recht richtig liege und das dieser nicht verwerflich ist.

Jetzt, wo ich nicht mehr unter diesem Druck steh und keine Erwartungen mehr hab, kann ich bei Null anfangen und mir geht es besser als zu vor. Ich zeichne für mich selbst, ich lebe für mich selbst,.. ich bilde mir meine eigene Meinung und hör gerne zu, bin dankbar wenn mir zugehört wird und noch vielmehr, wenn man mich versteht.

Es fällt nichtmehr so schwer, morgens aus dem Bett aufzustehen.. es ist wie als wäre mir eine unbändige Last von den Schultern genommen und

 

die vergangenen paar Tage waren wie Balsam für meine Seele. 

Jetzt ist zwar alles wieder beim alten, aber ich weiss, dassich nicht so allein bin. Das macht dieses ganze schöne Stück durch die Welt kämpfen ein wenig schöner. *-*

1 Kommentar 1.5.07 20:44, kommentieren